Und als Abschluss ein Beispiel, in dem das Dreieck perfekt erfüllt ist: Hornbach-Werbung. Zum Nachgucken der Link zu YouTube: https://youtu.be/6YOyqT43OYc
Hier habe ich die zwei-Füße-Regel eines Barcamps angewandt und wollte noch in die Session „CLC meets Botschafter:innen des Ministerium für Neugier und Zukunftslust - Brainstorming für ein kokreatives Miteinander“ von @ChristianWKaiser wechseln. Sie war aber knallvoll 😭 Und ich bin in dem Moment leider nicht auf die Idee gekommen, mich einfach ✨online✨ zuzuschalten.
Stattdessen gab es einen Kaffee und endlich einen Schnack mit @geraet
Da die Session sehr interaktiv war, habe ich wenig notiert und viel mehr ausprobiert.
Unter anderem bin ich in einen Delorean „eingestiegen“. 😂
Mein take-away ist, dass man einen emotionalen Moment in das Lernerlebnis bringt. Dieser ist eher für den Aha-Effekt da, nicht, um Wissen zu vermitteln.
Was sie damit meint, konnte dann auch direkt interaktiv ausprobiert werden: Sirkka hatte begleitend zu ihrem Buch einen 3D-Avatar von sich erstellt. Alle Teilgebenden der Session konnten dann durch AR-Technologie eine Mini-Sirkka auf den Tisch stellen oder auf der Hand halten.
Anschließend hat Sirkka noch in verschiedene Use Cases einen Einblick gegeben.