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Corporate Learning Camp 2026clc26 2026

Jana (27)

@simondueckert weist darauf hin, dass es bei Mastodon keinen Algorithmus gibt, wie bei z. B. Instagram oder X. Das bedeutet auch, dass man gefühlt weniger Reichweite hat, dafür aber echte Follower*innen.
@khpape ergänzt, dass man selbst bestimmt, von wem man etwas liest und dieser „soziale Filter“ gepflegt werden muss.

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Das Thema des war „Beyond Teaching“. Sirkka ist direkt mit einem Zitat aus „Die Omnikrise“ von Matthias Horx in die Session eingestiegen.

Und ich weiß schon, welches Buch ich der TUB zur Anschaffung vorschlage, wenn es sowieso nicht schon längst im Bestand ist. 👀😄

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@haraldschirmer führt die Frage, wie man sich eine interessante Timeline erstellt weiter aus: besucht Veranstaltungen und schaut, ob Leute hier Mastodon nutzen. Sucht nach Hashtags.

Ergänzung von mir: soweit möglich habe ich mir die „Folgt“ und „Gefolgte“ Listen angeschaut und hier auch viele (oft von Twitter bekannte Personen) gefunden.

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Besonders schön war auch noch das Thema des Teilens als innere Haltung (ich habe nicht notiert, wer der drei Session-Gebern das gesagt hat): Anders als bei z. B. Linkedin fragt Teilen nicht nach der Zielgruppe. Stelle deine zu teilenden Inhalte zur Verfügung und wer diese braucht, nutzt sie.
Ergänzung von mir: Genau das hatte mir bei Twitter auch immer so gut gefallen. Dass Menschen Ideen geteilt haben und sie nicht in der Schreibtischschublade haben liegen lassen.

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Die folgende Aussage von Sirkka verdient einen eigenen Post:

Beim Lernen geht es um Menschen! It‘s not about facts, it‘s about feelings.

💜

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Für mich nicht neu, aber umso wichtiger, sich dessen wieder bewusst zu werden, war die sehr anschauliche und gut nachvollziehbare Darstellung des Prozess von Wissen als Rohstoff zum Diadem.

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Was sie damit meint, konnte dann auch direkt interaktiv ausprobiert werden: Sirkka hatte begleitend zu ihrem Buch einen 3D-Avatar von sich erstellt. Alle Teilgebenden der Session konnten dann durch AR-Technologie eine Mini-Sirkka auf den Tisch stellen oder auf der Hand halten.

Anschließend hat Sirkka noch in verschiedene Use Cases einen Einblick gegeben.

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Tillmann kann definitiv Stories erzählen. Was für eine tolle Session!
Er ist direkt mit seinem „Illuminati-Dreieck“ aus Story, Storytelling und Präsentation eingestiegen und hat dieses anhand von drei Beispielen verdeutlicht: Geschichte von Jesus, ein Buch, Standup Comedy.

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Und täglich grüßt das Murmeltier: im ICE in Richtung Hamburg. Diesmal aber bis zum Hauptbahnhof fahren: heute bin ich beim und freue mich schon auf Austausch, neue Perspektiven und Ideen!

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