@simondueckert weist darauf hin, dass es bei Mastodon keinen Algorithmus gibt, wie bei z. B. Instagram oder X. Das bedeutet auch, dass man gefühlt weniger Reichweite hat, dafür aber echte Follower*innen.
@khpape ergänzt, dass man selbst bestimmt, von wem man etwas liest und dieser „soziale Filter“ gepflegt werden muss.
@haraldschirmer führt die Frage, wie man sich eine interessante Timeline erstellt weiter aus: besucht Veranstaltungen und schaut, ob Leute hier Mastodon nutzen. Sucht nach Hashtags.
Ergänzung von mir: soweit möglich habe ich mir die „Folgt“ und „Gefolgte“ Listen angeschaut und hier auch viele (oft von Twitter bekannte Personen) gefunden.
Besonders schön war auch noch das Thema des Teilens als innere Haltung (ich habe nicht notiert, wer der drei Session-Gebern das gesagt hat): Anders als bei z. B. Linkedin fragt Teilen nicht nach der Zielgruppe. Stelle deine zu teilenden Inhalte zur Verfügung und wer diese braucht, nutzt sie.
Ergänzung von mir: Genau das hatte mir bei Twitter auch immer so gut gefallen. Dass Menschen Ideen geteilt haben und sie nicht in der Schreibtischschublade haben liegen lassen.
#clcamp26 #clc26 #colearn
Was sie damit meint, konnte dann auch direkt interaktiv ausprobiert werden: Sirkka hatte begleitend zu ihrem Buch einen 3D-Avatar von sich erstellt. Alle Teilgebenden der Session konnten dann durch AR-Technologie eine Mini-Sirkka auf den Tisch stellen oder auf der Hand halten.
Anschließend hat Sirkka noch in verschiedene Use Cases einen Einblick gegeben.
RE: https://norden.social/@JohannesStarke/116215714400366155
Zum Thema #Lernzirkel gibt es ein Lernangebot der @HOOUhamburg Hier wird das gesamte Konzept anhand eines #LearningCircles beschrieben: https://learn.hoou.de/blocks/course_overview_page/course.php?id=178