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Corporate Learning Camp 2026clc26 2026

Karlheinz Pape (29)

Ein wunderbares CLC26 habe ich in Hamburg erlebt! Die Stimmung war wirklich gut: Nur freudige Gesichter an den 2 Tagen. Und die Sessions, die ich erlebt habe, waren alle richtig interessant und hochwertig! Und CLCfour und das OrgaTeam haben diesmal soviele Teilgebende zum Camp gebracht, wie uns das in den letzten Jahren nicht gelang.
Das gibt mir das gute Gefühl, die Corporate Learning Community ist auch ohne mein Zutun auf einem gutem Weg!
Danke an die CLCfour, Danke an die ganze CLC!

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Bn heute mal als ganz normaler Teilgebender beim in Hamburg dabei. Da ich ja nun ein ganzes Jahr nicht mehr aktiv in der CLC bin, interessiert ich natürlich, was sich bisher verändert hat, und wie die Stimmung der Learning Professionals in diesen nicht gerade einfachen Zeiten ist.
Schön, dass so viele hier sind. Von 170 in Präsenz und 100 Onlineren war bisher die Rede. Bin gespannt, gleich geht es los.

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Die Session ist so typisch BarCamp: Carlo fragt die anderen, welche Ideen sie für die Ausstattung des DB-Campus haben.
Da kommen viele Vorschläge, z.T. aus eigenen Erfahrungen.
Dabei lernen alle - nich nur Carlo!

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Ein so interessanter Vorschlag für den DB Campus lautet: Kann es nicht ein Ort für internationale Leute sein, die eine Woche Urlaub zum Lernen und Kennenlernen eines typischen deutschen Untrnehmens machen wollen.
So etwa soll es wohl in Thailand geben.

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@jrobes schlägt ein nächstes Buchprojekt vor: "Persönliches Wissensmangement". Vielleicht kann das auch verschiedene Communities zusammenführen, wenn aus denen welche mitschreiben. (GfWM, lernOS, Zettelkasten,...)
@hkummer: Die CLC ist eigentlich unterwegs um miteinander zu lernen. Wie passt das zu "persönliches" Wissensmanagement.

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Jetzt in Session beim "Ministerium für Neugier und Zukunfstlust" von Christian und @jrobes.
Um mitzumachen ist es nur nötig eine Unterschrift zu der Idee: neugierundzukunftslust.at/.
Die Verbindung zur CLC könnte der Begriff "Neugier" sein. Neugier ist der Start für Lernen.

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Jetzt in Session von Carlo Enk zum entstehenden DB-Campus in Erfurt.
Da soll eine Lernlandschft entstehen - für die DB-Mitarbeiter. Aber nicht wie ein Seminarzentrum: Man kann als Einzelner hingehen, oder auch als Team. Es sind Lern-Gegenstände aufgebaut, die man sich dort selber erschließen kann.
Auch ganze Organisationeinheiten können sich einbuchen um ihre Themen dort zu bearbeiten.

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Henning Beck hat auf LinkedIn einen sehr treffenden Beitrag geschrieben zum überall üblich gewordenen Abnehmen von Eigenverantwortung: linkedin.com/posts/hbeck_wir-t.

Wir trainieren seit Jahren den Menschen ab, frei und eigenverantwortlich zu handeln. Früher gab es praktisch keine Schulschließungen bei Winterwetter. Das änderte sich, nachdem der Deutsche… | Henning Beck | 69 comments

Wir trainieren seit Jahren den Menschen ab, frei und eigenverantwortlich zu handeln. Früher gab es praktisch keine Schulschließungen bei Winterwetter. Das änderte sich, nachdem der Deutsche Wetterdienst seine Warnstufen nach den Elbe-Hochwassern überarbeitete. Seitdem muss jeder Bürgermeister begründen, warum er bei DWD-Warnstufe 2 nicht für ausreichend Sicherheit gesorgt hat. 🟢 Was für ein Signal senden wir an die Leute, wenn man sie ultimativ vor Fährnissen und Widrigkeiten schützt? Dass sie schwach sind und sich immer auf Unterstützung verlassen sollten? Ich bin in Weiterstadt aufgewachsen, als Kinder sind wir in den Wald gerannt und sollten wieder zu Hause sein, „wenn es dunkel wird“. Heute regelt die DIN EN 1176 aus 110 Seiten, wie Spielplätze gestaltet werden müssen: von der „dynamischen Höchstspannkraft im Tragseil, in kN“ bis zur „lotrechten Gesamtlast der Nutzer für Spielplätze“. Die norwegische Wissenschaftlerin Ellen Sandseter würde wohl die Krise kriegen. Sie hat schon vor Jahren erforscht, dass Kinder aktiv Gefahren suchen, um sie im Spiel zu meistern („risky play“). Warum tun sie das? Um ihre eigenen Ängste zu dosieren. Das ist ein psychologisches Trainingslager. Unsere Spielplätze sind genormt, der Boden ist aus weichem Gummigranulat. Wenn ein Kind fällt, fällt es weich. Das klingt gut, ist aber verheerend. So ziehen wir eine Generation heran, die motorisch und psychisch keine Aufprall-Kompetenz mehr besitzt. ❗ „Pass auf dich auf“, riefen mir meine Eltern früher zu. „Warum hast du das zugelassen?“, werfen fassungslose Eltern nun dem Staat vor, wenn er nicht für ausreichende Sicherheit gesorgt hat. 🌳 Früher hatte man Pech, heute sucht man einen Schuldigen: In Bayern werden Bänke im Wald abgebaut, weil die Kommune für evtl. herunterfallende Äste haften muss. Ohne Bank ist ein herunterfallender Ast eine „waldtypische Gefahr“. 🚦 Wer früher nach 20 Jahren Kettenrauchen dem Lungenkrebs erlag, war selbst schuld. Heute soll jeder Verbraucher mit Lebensmittelampeln, Warnhinweisen und Aufklärungskampagnen öffentlich erzogen werden. 🏢 Wer früher in die Stadt zog, wusste, dass es teuer wird. In Tübingen hatten wir vor 20 Jahren Kaltmieten von 20 EUR/qm. Heute fordern wir ein „Recht auf bezahlbaren Wohnraum“ ein – als wäre eine Balkonwohnung in München Schwabing ein Grundrecht. 🍞 Für 10 Tage soll man Notrationen zu Hause vorhalten. „Was kümmert’s mich, der Staat soll mich bitteschön versorgen“, ist unsere Antwort, die wir für maximal drei Tage ohne Lieferungen auskommen. Sind wir auf dem Weg in eine "betreute Demokratie", in einen „Helikopter-Staat“, der vor allem für eines sorgt: mehr Regulierung und weniger widerstandsfähige Menschen? Wir fordern „Resilienz“, also die Fähigkeit, mit Rückschlägen klarzukommen. Das bedeutet aber auch: Mal zurückgeschlagen zu werden. Denn nur wer hinfällt, lernt auch das Aufstehen. Dieses Zutrauen drohen wir zu verlieren. Denn die Idee von eigenverantwortlichen Bürgern hat keine Konjunktur. | 69 comments on LinkedIn
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Podcasts nicht zu intensiv vorbereiten, aber ganz ohne geht es auch nicht. Meine Podcasts sind Interviews, deren Fragen ich mir vorher aufschreibe, mich dann aber vom Gesprächsverlauf auch leiten lasse. Bleibe aber immer beim roten Faden.

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Neugier und Zukunftslust: Da könnte auch die "Zukunftslust" die Verbindung zur CLC bilden.
Das Ministerium für Neugier und Zukunftslust hat Botschafter. Die treffen sich auch regional.

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