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Corporate Learning Camp 2026clc26 2026

Karlheinz Pape (29)

Ein wunderbares CLC26 habe ich in Hamburg erlebt! Die Stimmung war wirklich gut: Nur freudige Gesichter an den 2 Tagen. Und die Sessions, die ich erlebt habe, waren alle richtig interessant und hochwertig! Und CLCfour und das OrgaTeam haben diesmal soviele Teilgebende zum Camp gebracht, wie uns das in den letzten Jahren nicht gelang.
Das gibt mir das gute Gefühl, die Corporate Learning Community ist auch ohne mein Zutun auf einem gutem Weg!
Danke an die CLCfour, Danke an die ganze CLC!

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Jetzt in Session beim "Ministerium für Neugier und Zukunfstlust" von Christian und @jrobes.
Um mitzumachen ist es nur nötig eine Unterschrift zu der Idee: neugierundzukunftslust.at/.
Die Verbindung zur CLC könnte der Begriff "Neugier" sein. Neugier ist der Start für Lernen.

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Zukunftslust fehlt völlig in der Gesellschaft. Wenn es gelingt, etliche von einer guten Zukunft zu überzeugen, die man auch schaffen kann, dann müßte das in der Gesellschaft etwas bewegen.

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Jetzt in der Session "KI und jetzt?"
Erika hat sich Studien angesehen, die Prognosen zu Veränderungen an Arbeitsplätzen bis 2030 machen. Millionen von weggefallenen Arbeitsplätzen werden vorhergesagt.
Die Frage ist, wie reagieren wir in der Personlentwickung darauf?

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Die Session ist so typisch BarCamp: Carlo fragt die anderen, welche Ideen sie für die Ausstattung des DB-Campus haben.
Da kommen viele Vorschläge, z.T. aus eigenen Erfahrungen.
Dabei lernen alle - nich nur Carlo!

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@simondueckert Ja, ich komme nach Hamburg. Aber ich bin schon am 10.3. in Hamburg und bleibe dann bis zum Ich verabschiede mich da von der Community of Training Practice bei NORDMETALL beim dann schon 83. Treffen!
Gern können wir beim CLC26 auch die Mastodon-Session zusammen machen.
(Und am Freitag abend fahre ich nach Berlin.)

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Henning Beck hat auf LinkedIn einen sehr treffenden Beitrag geschrieben zum überall üblich gewordenen Abnehmen von Eigenverantwortung: linkedin.com/posts/hbeck_wir-t.

Wir trainieren seit Jahren den Menschen ab, frei und eigenverantwortlich zu handeln. Früher gab es praktisch keine Schulschließungen bei Winterwetter. Das änderte sich, nachdem der Deutsche… | Henning Beck | 69 comments

Wir trainieren seit Jahren den Menschen ab, frei und eigenverantwortlich zu handeln. Früher gab es praktisch keine Schulschließungen bei Winterwetter. Das änderte sich, nachdem der Deutsche Wetterdienst seine Warnstufen nach den Elbe-Hochwassern überarbeitete. Seitdem muss jeder Bürgermeister begründen, warum er bei DWD-Warnstufe 2 nicht für ausreichend Sicherheit gesorgt hat. 🟢 Was für ein Signal senden wir an die Leute, wenn man sie ultimativ vor Fährnissen und Widrigkeiten schützt? Dass sie schwach sind und sich immer auf Unterstützung verlassen sollten? Ich bin in Weiterstadt aufgewachsen, als Kinder sind wir in den Wald gerannt und sollten wieder zu Hause sein, „wenn es dunkel wird“. Heute regelt die DIN EN 1176 aus 110 Seiten, wie Spielplätze gestaltet werden müssen: von der „dynamischen Höchstspannkraft im Tragseil, in kN“ bis zur „lotrechten Gesamtlast der Nutzer für Spielplätze“. Die norwegische Wissenschaftlerin Ellen Sandseter würde wohl die Krise kriegen. Sie hat schon vor Jahren erforscht, dass Kinder aktiv Gefahren suchen, um sie im Spiel zu meistern („risky play“). Warum tun sie das? Um ihre eigenen Ängste zu dosieren. Das ist ein psychologisches Trainingslager. Unsere Spielplätze sind genormt, der Boden ist aus weichem Gummigranulat. Wenn ein Kind fällt, fällt es weich. Das klingt gut, ist aber verheerend. So ziehen wir eine Generation heran, die motorisch und psychisch keine Aufprall-Kompetenz mehr besitzt. ❗ „Pass auf dich auf“, riefen mir meine Eltern früher zu. „Warum hast du das zugelassen?“, werfen fassungslose Eltern nun dem Staat vor, wenn er nicht für ausreichende Sicherheit gesorgt hat. 🌳 Früher hatte man Pech, heute sucht man einen Schuldigen: In Bayern werden Bänke im Wald abgebaut, weil die Kommune für evtl. herunterfallende Äste haften muss. Ohne Bank ist ein herunterfallender Ast eine „waldtypische Gefahr“. 🚦 Wer früher nach 20 Jahren Kettenrauchen dem Lungenkrebs erlag, war selbst schuld. Heute soll jeder Verbraucher mit Lebensmittelampeln, Warnhinweisen und Aufklärungskampagnen öffentlich erzogen werden. 🏢 Wer früher in die Stadt zog, wusste, dass es teuer wird. In Tübingen hatten wir vor 20 Jahren Kaltmieten von 20 EUR/qm. Heute fordern wir ein „Recht auf bezahlbaren Wohnraum“ ein – als wäre eine Balkonwohnung in München Schwabing ein Grundrecht. 🍞 Für 10 Tage soll man Notrationen zu Hause vorhalten. „Was kümmert’s mich, der Staat soll mich bitteschön versorgen“, ist unsere Antwort, die wir für maximal drei Tage ohne Lieferungen auskommen. Sind wir auf dem Weg in eine "betreute Demokratie", in einen „Helikopter-Staat“, der vor allem für eines sorgt: mehr Regulierung und weniger widerstandsfähige Menschen? Wir fordern „Resilienz“, also die Fähigkeit, mit Rückschlägen klarzukommen. Das bedeutet aber auch: Mal zurückgeschlagen zu werden. Denn nur wer hinfällt, lernt auch das Aufstehen. Dieses Zutrauen drohen wir zu verlieren. Denn die Idee von eigenverantwortlichen Bürgern hat keine Konjunktur. | 69 comments on LinkedIn
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Der Sessionpitch ist erledigt, die erste Session beginnt. Simon gibt meine alte Session "Mastodon als Lern-Booster", aber diesmal mit mir zusammen. Startet jetzt.

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Bn heute mal als ganz normaler Teilgebender beim in Hamburg dabei. Da ich ja nun ein ganzes Jahr nicht mehr aktiv in der CLC bin, interessiert ich natürlich, was sich bisher verändert hat, und wie die Stimmung der Learning Professionals in diesen nicht gerade einfachen Zeiten ist.
Schön, dass so viele hier sind. Von 170 in Präsenz und 100 Onlineren war bisher die Rede. Bin gespannt, gleich geht es los.

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: Es geht los! Henning Klaffke und Eleonora Wewer kommt von NORDMETALL, dem Mitveranstalter für das CLC in Hamburg schon seit 2019!
Henning ist der Hausherr hier in der Beruflichen Hochschule Hamburg - und ebenfalls seit 2019 großer Unterstützer der Corporate Learning Community.

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